Das Übungsszenario fand am Personalparkplatz vor dem Landesklinikum Hollabrunn statt, wobei die Übungsannahme die Notlandung eines Rettungshubschraubers mit mehreren verletzten Personen war.
Hierfür wurden zu Übungszwecken ein aufblasbarer Rettungshubschrauber und ein Autowrack mit einer eingeklemmten Übungspuppe aufgebaut. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer übten, dass es in Folge der Notlandung des Hubschraubers zur Brandentwicklung an mehreren Orten im Bereich des Landeplatzes vor dem Landesklinikum Hollabrunn kam. Die Simulation erfolgte mittels Rauchsignalen bzw. Rauchbomben in unmittelbarer Nähe des Übungsbereiches.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesklinikums Hollabrunn führten die erste Lösch-Maßnahme durch, ebenso wurde die Zuleitung vom nächstgelegenen Hydranten geprobt.
Bei der Übungssimulation gab es im Notlandebereich mehrere „verletze“ Personen zu retten, welche durch das Rote Kreuz Hollabrunn versorgt und transportfähig gemacht wurden. Überdies wurden die Reanimation und Stabilisierung an einer Reanimationsübungspuppe geübt. Im Anschluss erfolgte ein simulierter Weitertransport der Verletzten.
Mit dieser Übungssimulation probten die Mitarbeiter des Landesklinikums Hollabrunn mit den Blaulichtorganisationen (Feuerwehr, Polizei, Rettung) gemeinsam für den Ernstfall.
BILDTEXT
Die Blaulichtorganisationen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesklinikums Hollabrunn.
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Landesklinikum Hollabrunn
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Landesklinikum Hollabrunn
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Brandschutzübung im Landesklinikum Hollabrunn mit den Blaulichtorganisationen
