In dem Trainingsraum „Room of horrors“ wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums anhand einer simulierten Situation für Themen der Patienten- und Mitarbeitersicherheit sensibilisiert. Das klinikumsinterne Risikomanagement-Team hatte dieses Jahr vier Bereiche mit den entsprechenden Schwerpunkten vorbereitet.
Bei der ersten Station wurde eine Situation mit einem Patienten in der Liegezone simuliert. Der Fokus lag hier nur am Patienten und seiner Umgebung. Nächste Übungsannahme war die Operation des Patienten. Bei dem hierbei nachgeahmten Patientenweg lag das Hauptaugenmerk bei der OP-Checkliste. Der nachfolgende Aufenthalt des fiktiven Patienten war auf der Chirurgie, wobei hier die Fieberkurve im Mittelpunkt stand. Zuletzt galt es noch die Richtigkeit des Entlassungsbriefes zu überprüfen.
Risikomanager DGKP Daniel Grüner über die Intention, einen „Room of horrors“ im Landesklinikum Hollabrunn anzubieten: „Ziel dieser Übungsannahme ist die Sensibilisierung für bestimmte Gefahrenquellen, die Förderung des kritischen Denkens sowie der Beobachtungsfähigkeit. Gleichzeitig sollen dadurch die interprofessionelle und interdisziplinäre Zusammenarbeit als auch die Patienten- und Mitarbeitersicherheit gefördert werden.“
Das Team des Risikomanagements im Landesklinikum Hollabrunn freute sich über das positive Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und dass der Trainingsraum „Room of horrors“ als praxisnah und lehrreich wahrgenommen wurde.
BILDTEXT
v.l.n.r. Stationsleitung DGKP Angelika Langmayr, Pflegedirektorin DGKP Silvia Hickelsberger, MSc, MBA, Riskmanager DGKP Daniel Grüner und DGKP Sandra Hacker
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Trainingsraum „Room of horrors“ im Landesklinikum Hollabrunn
